Thomas Jacob „Jack“ Black (* 28. August 1969 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger der Band Tenacious D.
  
Leben

 
Nach dem Besuch der Highschool folgte ein Studium an der Universität von Los Angeles (UCLA). Dort wurde er Mitglied in einer Schauspielertruppe von Tim Robbins und spielte 1992 auch in dessen Film Bob Roberts mit.

Nach kleineren Rollen in Serien wie Akte X und einem Gastauftritt im Film Dead Man Walking – Sein letzter Gang erreichte er im Jahr 2000 erste internationale Bekanntheit mit dem Film High Fidelity. An der Seite von Gwyneth Paltrow gelang ihm im Jahr 2001 der endgültige Durchbruch im Film Schwer verliebt. Er hat auch in den Filmen School of Rock, King Kong sowie Kings of Rock – Tenacious D Hauptrollen gespielt.

Weitere Bekanntheit erlangte er vor allem als Mitgründer und Sänger der komödiantischen Rock-Band Tenacious D. Diese gründete er zusammen mit seinem Schauspielkollegen Kyle Gass, den er im Alter von 16 Jahren kennenlernte. Mit ihm spielte er auch im gleichnamigen Film Kings of Rock – Tenacious D.

Seit dem 14. März 2006 ist Jack Black mit Tanya Haden, einer Cellistin und Tochter der Jazz-Größe Charlie Haden, verheiratet. Die beiden kennen einander bereits seit dem gemeinsamen Besuch der privaten Crossroads-Highschool. Aus der Verbindung gingen zwei gemeinsame Söhne (geboren 2006 und 2008) hervor. Neben seiner Arbeit als Schauspieler und Musiker trat Black in der Vergangenheit auch als Moderator in Erscheinung, so beispielsweise 2002 gemeinsam mit der Schauspielerin Sarah Michelle Gellar bei den MTV Movie Awards oder bei den „Nick Kids' Choice Award 2008“.

Jack Black moderierte die Nick Kids' Choice Awards 2011 und war zudem als Bester männlicher Schauspieler für den Film Gullivers Reisen nominiert.

Sonstiges

 

Seinen ersten Auftritt hatte Jack Black 1982 in der Rolle des Pitfall Harry des gleichnamigen Videospiels für das Atari 2600 VCS
Die deutsche Synchronstimme von Jack Black ist meistens Tobias Meister.
Er wirkte bei einem TV-Pilotfilm mit dem Namen Heat Vision and Jack mit, bei dem Ben Stiller Regie führte.
Außerdem verbindet Jack Black und Ben Stiller eine private Freundschaft. Aus diesem Grund hat Ben Stiller im Tenacious D Musik Video „Tribute“ einen Cameo-Auftritt. Beide arbeiteten auch in etlichen Filmen zusammen.
Auch mit dem Drehbuchautor Mike White verbindet Jack Black eine Freundschaft. White schrieb zu den Jack-Black-Filmen School of Rock und Nichts wie raus aus Orange County die Drehbücher.
Auf der 2004 erschienenen CD Probot, einem von Foo-Fighters-Gründer Dave Grohl veröffentlichen Metal-Projekt, sang Jack Black den Bonustrack I am the Warlock. Jack Black ist ebenfalls mit Dave Grohl befreundet.
Für das Videospiel „Brütal Legend“ des Entwicklerstudios Double Fine Productions stellte Black Gesichtszüge als auch Stimme dem Protagonisten zur Verfügung. Dafür arbeitete er mit dem bekannten Gamedesigner Tim Schafer zusammen.

 

Filmografie (Auszug)

 

1992: Bob Roberts
1993: Cool Blades – nur der Sieg zählt (Airborne)
1993: Demolition Man
1994: Die unendliche Geschichte 3 – Rettung aus Phantasien (The Never Ending Story III: Escape from Fantasia)
1995: Waterworld
1995: Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (The X-Files, Fernsehserie, Folge 3x03)
1995: Dead Man Walking – Sein letzter Gang (Dead Man Walking)
1996: Bud & Doyle: Total bio.
Garantiert schädlich. (Bio–Dome)
1996: Cable Guy – Die Nervensäge (The Cable Guy)
1996: Der Fan (The Fan)
1996: Mars Attacks!
1997: Der Schakal (The Jackal)
1997: Bongwater
1998: Der Staatsfeind Nr. 1 (Enemy of the State)
1998: Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast (I Still Know What You Did Last Summer)
1999: Das schwankende Schiff (Cradle Will Rock)
1999: Jesus’ Son – The Funny Life of Fuckhead
2000: High Fidelity
2001: Zickenterror (Saving Silverman)
2001: Schwer verliebt (Shallow Hal)
2001: Nix wie raus aus Orange County (Orange County)
2002: Ice Age (Stimme)
2003: School of Rock
2004: Neid (Envy)
2004: Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy (Anchorman: The Legend of Ron Burgundy)
2004: Große Haie – Kleine Fische (Shark Tale, Stimme)
2005: King Kong
2006: Nacho Libre
2006: Kings of Rock – Tenacious D (Tenacious D in The Pick of Destiny)
2006: Liebe braucht keine Ferien (The Holiday)
2007: Margot und die Hochzeit (Margot at the Wedding)
2007: Walk Hard: Die Dewey Cox Story (Walk Hard: The Dewey Cox Story)
2008: Abgedreht (Be Kind Rewind)
2008: Kung Fu Panda (Stimme)
2008: Tropic Thunder
2009: Year One – Aller Anfang ist schwer (Year One)
2010: iCarly (Fernsehserie, Folge 4x06)
2010: Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu (Gulliver's Travels)
2011: Kung Fu Panda 2 (Stimme)
2011: Fight For Your Right Revisited
2011: Bernie
2011: The Big Year

 

2011: The Muppets

 

2013: Frank or Francis

 

 

Eric Bana (* 9. August 1968 in Melbourne, Australien; als Eric Banadinović) ist ein australischer Schauspieler kroatisch-deutscher Abstammung.

Frühes Leben

Eric Bana wurde als Sohn von Ivan Banadinović, einem kroatischen Arbeiter einer Firma für Raupenschlepper, und dessen Frau Eleanor, einer deutschen Friseurin, geboren. Eigentlich wollte er KFZ-Mechaniker und Rennfahrer werden und versuchte sich zunächst in Gelegenheitsjobs wie Autowäscher oder als Barmixer einer Hotelbar, wo er sich auch als Stand-Up-Comedian probierte.

Er studierte anschließend Schauspielerei in Sydney und trat mehrmals in Shakespeare-Aufführungen auf. Später wurde er am National Institute of Dramatic Art (NIDA) in Sydney aufgenommen.


Karriere

Nach Abschluss seines Studiums startete Bana seine Karriere als Comedian und wurde durch die australische Comedy-Sketch-Serie Full Frontal bekannt. Nebenher moderierte er die TV-Show Eric, für die er auch die Drehbücher schrieb und als Co-Produzent fungierte. Des Weiteren wirkte er in der Variete-Show The Eric Bana Show live mit. Der etablierteste Charakter seiner frühen Laufbahn ist Poida, ein typischer australischer „Bogan“ (ein Begriff aus Australien und Neuseeland, der einen weißen, jungen Mann aus der Arbeiterklasse beschreibt).

Nach einer kleinen Rolle in dem australischen Low-Budget-Hit The Castle (1997) zog sich Bana für einige Jahre aus der australischen Unterhaltungsbranche zurück. Erst im Jahr 2000 trat er wieder für den Film Chopper auf der Leinwand auf. Chopper erlangte weltweite Bekanntheit und gewann drei Australian Film Institute Awards, darunter auch für den besten Schauspieler.

Nachdem Eric Bana durch Chopper internationale Berühmtheit erlangt hatte, übernahm er die Rolle des Norm „Hoot“ Gibson in Ridley Scotts Film Black Hawk Down. Außerdem spielte er in der australischen Komödie The Nugget mit und debütierte als Hauptdarsteller in Ang Lees Comicverfilmung Hulk. Auf Empfehlung von Brad Pitt spielte er in Troja die Rolle des Hektor und schlüpfte für Steven Spielbergs Film München über das Olympia-Attentat 1972 in die Rolle des israelischen Mossad-Agenten Avner.

2007 spielte Bana außerdem in Curtis Hansons Glück im Spiel und in Romulus, My Father. In dem historischen Liebesdrama Die Schwester der Königin spielte er 2008 die Rolle von König Heinrichs VIII. an der Seite von Natalie Portman und Scarlett Johansson. 2009 war er in der Romanverfilmung Die Frau des Zeitreisenden unter der Regie des Deutschen Robert Schwentke und im elften Star-Trek-Film als Bösewicht Nero zu sehen. Im gleichen Jahr gab er mit dem Dokumentarfilm Love the Beast sein Debüt als Regisseur.

Bana wird überwiegend von Benjamin Völz synchronisiert.


Privates

Eric Bana war mit Rebecca Gleeson, einer ehemaligen Publizistin der australischen Rundfunkgesellschaft Seven Network (u.a. Drehort der Fernsehserie Full Frontal), verheiratet. Sie haben zwei Kinder und er wohnt in Melbourne.

Eric Bana ist ein großer Motorsport-Fan und fährt in seinem Heimatland oft Rennen. Gleichzeitig ist er ein großer Anhänger von Australian Football und unterstützt den St. Kilda Football Club.


Filmografie

Kino

1997: The Castle
2000: Chopper
2001: Black Hawk Down
2002: The Nugget
2003: Findet Nemo (Finding Nemo)
2003: Hulk
2004: Troja (Troy)
2005: München (Munich)
2007: Glück im Spiel (Lucky You)
2007: Unter der Sonne Australiens (Romulus, My Father)
2008: Die Schwester der Königin (The Other Boleyn Girl)
2009: Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler’s Wife)
2009: Star Trek
2009: Wie das Leben so spielt (Funny People)
2009: Love the Beast
2011: Wer ist Hanna?
(Hanna)

 

2012: Cold Blood – Kein Ausweg. Keine Gnade. (Deadfall)

Fernsehen

1993–1996: Full Frontal (Drehbuch)
1996–1997: Eric (Drehbuch, Produzent)
1997: The Eric Bana Show Live (Drehbuch, Co-Producer)
1999: All Saints (Episode 2.41, „Blood and Water“)
2000: All Saints (Episode 3.1, „Valley of the Shadow: Teil 1“)
2000: All Saints (Episode 3.2, „Valley of the Shadow: Teil 2“)
2000: Something in the Air

 

Gerard „Gerry“ James Butler (* 13. November 1969 in Glasgow) ist ein schottischer Schauspieler.

Leben

Gerard Butler wurde in Glasgow als jüngstes Kind von Margaret und Edward Butler geboren. Er wuchs zusammen mit Bruder Brian und Schwester Lynn in Paisley (Schottland), der Heimatstadt seiner Mutter, auf. In seiner frühen Kindheit verbrachte er einige Zeit in Kanada. Seine Eltern ließen sich scheiden und er traf seinen Vater Edward erst im Alter von 16 Jahren wieder. Danach hatten sie ein enges Verhältnis. Sein Vater starb, als Butler Anfang zwanzig war. Butler studierte Jura an der Universität Glasgow. Er war dort sehr engagiert und man wählte ihn zum Präsidenten der Vereinigung der Jurastudenten. Kurz vor Beendigung seiner Ausbildung in einer angesehenen Glasgower Anwaltskanzlei wurde er entlassen, da er zu oft fehlte.

Seine Schauspielkarriere begann, als er in einem Londoner Café von Schauspieler Steven Berkoff angesprochen wurde, der ihm eine Bühnenrolle in dem Stück Coriolanus gab. Später erhielt er den Part als Renton in der Bühnenversion des Films Trainspotting – Neue Helden (1996; im Film gespielt von Ewan McGregor). Seine erste Filmrolle hatte er als Billy Connollys jüngerer Bruder im Film Ihre Majestät Mrs. Brown (1997).

Während des Drehs in Schottland war Butler mit seiner Mutter in der Nähe des Flusses Tay, als sie die Schreie eines Jungen hörten, der mit Freunden schwimmen war und sichtliche Probleme dabei hatte. Butler sprang ins Wasser und rettete den Jungen vor dem Ertrinken. Er erhielt dafür eine Tapferkeitsurkunde von der Royal Humane Society.

Seine Filmkarriere ging weiter mit kleinen Rollen im James-Bond-Film Der Morgen stirbt nie (1997) und Russell Mulcahys Thalos, die Mumie (1998). Im Jahr 2000 wurde Butler in der Rolle besetzt, die ihm den Durchbruch bescherte, als erster Darsteller von Attila dem Hunnen in der gleichnamigen Verfilmung. Die Produzenten der Mini-Serie wollten einen bekannten Darsteller für die Rolle, kamen aber auf Butlers Probeaufnahmen zurück und entschieden sich schließlich für ihn. Während der Aufnahmen für Attila lief das Casting für Wes Cravens neue Version des Dracula-Vermächtnisses. Wes wollte ebenfalls einen bekannten Namen, Butler konnte sich aber durchsetzen. Attila erreichte letztendlich die zweithöchste Quote, die eine Mini-Serie je bekommen hatte.

Seitdem spielte Butler in Die Herrschaft des Feuers (2002) neben Christian Bale und Matthew McConaughey als Creedy und Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens (2003) als Terry Sheridan neben Angelina Jolie, Djimon Hounsou und Til Schweiger. Die Rolle, die ihm große Aufmerksamkeit von Kinogängern und Filmemachern bescherte, war die des André Marek in der Kinoversion von Michael Crichtons Roman Timeline (2003) neben Paul Walker. Butler spielt einen Archäologen, der mit einem Team von Studenten durch die Zeit reist, um einen Kollegen zu retten. Ende 2004 erschien er in Andrew Lloyd Webbers filmischer Musical-Adaption Das Phantom der Oper. Sein Portrait des Titelhelden in der erfolgreichen Kinoadaption des Bühnenmusikals brachte ihm internationalen Erfolg. 2005 spielte er die Hauptrolle des Beowulf in der Verfilmung des gleichnamigen Heldenepos Beowulf & Grendel unter der Regie von Sturla Gunnarsson.

2006 beendete er die Dreharbeiten der Warner Bros.-Produktion 300, basierend auf Frank Millers gleichnamiger Comic-Novelle, welcher es ebenfalls zu großem Erfolg brachte. Im März 2006 begann er die Arbeit an Spiel mit der Angst (2007), weitere Darsteller sind Pierce Brosnan und Maria Bello. Im Oktober 2006 stand Butler an der Seite von Hilary Swank für die Romanverfilmung von Cecelia Aherns Buch P.S. Ich liebe Dich in New York und Irland vor der Kamera, deutscher Kinostart des Filmdramas war am 17. Januar 2008.

2009 folgte Die nackte Wahrheit mit Katherine Heigl und 2010 spielte Gerard Butler an der Seite von Jennifer Aniston die Hauptrolle in Der Kautions-Cop.

Filmografie

1997: Ihre Majestät Mrs. Brown (Mrs. Brown)
1997: James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie (Tomorrow Never Dies)
1998: Fast Food
1998: Talos – Die Mumie (Tale of the Mummy)
1998: Little White Lies (Fernsehfilm)
1998: The Young Person's Guide to Becoming a Rock Star (Fernsehserie)
1999: Please! (Kurzfilm)
1999: Lucy Sullivan Is Getting Married (Fernsehserie)
1999: One More Kiss (Fernsehfilm)
1999: The Cherry Orchard
2000: Harrison's Flowers
2000: Wes Craven präsentiert Dracula (Wes Craven Presents Dracula 2000)
2001: Jewel of the Sahara (Kurzfilm)
2001: Attila – Der Hunne (Atilla, Miniserie)
2002: Shooters – Loser haben keine Chance
2002: The Jury (Miniserie)
2002: Die Herrschaft des Feuers (Reign of Fire)
2003: Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens (Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life)
2003: Timeline
2004: Lieber Frankie (Dear Frankie)
2004: Das Phantom der Oper (The Phantom of the Opera)
2005: The Game of Their Lives
2005: Beowulf & Grendel
2006: Spiel mit der Angst (Butterfly on a Wheel)
2007: 300
2007: P.S. Ich liebe Dich (P.S. I Love You)
2008: Die Insel der Abenteuer (Nim’s Island)
2008: Rock N Rolla (RocknRolla)
2009: Die nackte Wahrheit (The Ugly Truth)
2009: Gamer
2009: Gesetz der Rache (Law Abiding Citizen)
2010: Der Kautions-Cop (The Bounty Hunter)
2010: Drachenzähmen leicht gemacht (How to Train Your Dragon, Stimme von Haudrauf der Stoische)
2011: Coriolanus
2011: Machine Gun Preacher

2012: Mavericks – Lebe deinen Traum (Chasing Mavericks)

2012: Kiss the Coach (Playing for Keeps)

2013: Movie 43

2013: Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr (Olympus Has Fallen)



Gastauftritte

2001: An Unsuitable Job for a Woman, als Tim Bolton; Episode: Playing God
2004: Breakfast
2004: GMTV
2004: HBO First Look
2005: Ellen: The Ellen DeGeneres Show
2005: The Late Late Show with Craig Ferguson
2005: The Tonight Show with Jay Leno
2005: Eigo de shabera-night (Interview)
2007: Late Night with Conan O'Brien
2009: The Jay Leno Show - Episode 1/09
2010: "Formula 1: BBC Sport"(Episode 1)
2010: "Nyhetsmorgon" (Episode 1)

2013: "Wetten, dass...?"

Loading

Aktuelle Livestreams von Filmpremieren

Lifego News

Schlagwörter: Kinostars, Regional, National, International, Kinofilme, Blockbuster, Kino, Filme, Gewinnspiele, Kinostars, ResidentEvil,  JamesBond, Entertainment, DVD, Sponsoring, First StepAward, AdamSandler, Premierenfeiern, Aftershowparty, HarryPotter, Interviews, Filmpremieren, Hollywoodstars, JohnnyDepp, FluchderKaribik, Gewinnspiele, Verlosungen, DVD, Kino, Games, Musik, Charts, Hits, Hall of Fame, Sportevents,  TomCruise, NicolasCage, Tron, ResidentEvil, Bruce Willis, Concorde, Sony, Paramount, Universal, WaltDisney, CenturyFox, Twilight, IronMan, Spiderman, Hulk, Testergebnis, Meinung, Test, Bewertung, Onlineseiten, Kinohighlights, HerrderRinge, DerHobbit, Disney, WarnerBros., Castle, SherlockHolmes, Bones, CSI, StarTrek, Dragonball, StarWars, Serien, TV, Simpsons

Druckversion Druckversion | Sitemap
© P.I.S.A. - Onlineseiten