Regie: David Lowery

Mit Bryce Dallas Howard, Oakes Fegley, Robert Redford, Wes Bentley, Karl Urban und Oona Laurence

 

Kinostart: 25. August 2016

im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

In Disney Digital 3D™

 

Seit Jahren erfreut Holzschnitzer Mr. Meacham (Robert Redford) die Kinder aus der Nachbarschaft mit Geschichten über einen wilden Drachen, der in den tiefen Wäldern des Pazifischen Nordwestens lebt. Für seine Tochter Grace, Försterin in der Umgebung, waren diese Geschichten nie mehr als Legenden, bis sie den Jungen Pete (Oakes Fegley) kennenlernt... Der mysteriöse Zehnjährige hat weder Familie noch ein Zuhause und behauptet, zusammen mit einem gigantischen grünen Drachen namens Elliot in den Wäldern zu leben. Auf wundersame Weise hat das Wesen aus Petes Beschreibungen große Ähnlichkeit mit dem Drachen aus Mr. Meachams Geschichten. Zusammen mit der elfjährigen Natalie (Oona Laurence), der Tochter von Sägewerkbesitzer Jack (Wes Bentley), macht es sich Grace zur Aufgabe, Petes Herkunft und das Geheimnis seines Drachens zu lüften...

 

In den Hauptrollen von ELLIOT, DER DRACHE sind Bryce Dallas Howard (JURASSIC WORLD), Oakes Fegley (SIEBEN VERDAMMT LANGE TAGE), Wes Bentley (DIE TRIBUTE VON PANEM), Karl Urban (STAR TREK), Oona Laurence (SOUTHPAW) und Oscar® Preisträger Robert Redford (THE RETURN OF THE FIRST AVENGER) zu sehen. Regie führte David Lowery (SAINTS – SIE KANNTEN KEIN GESETZ), der – basierend auf dem Originaldrehbuch von ELLIOT, DAS SCHMUNZELMONSTER (1977) von Malcolm Marmorstein – zusammen mit Toby Halbrooks auch das Drehbuch schrieb. Produziert wurde der Film von Jim Whitacker (THE FINEST HOURS, “Friday Night Lights”) und Barrie M. Osborne (DER HERR DER RINGE: DIE GEFÄHRTEN, DER GROSSE GATSBY) als ausführendem Produzenten.

 

Als Garant für packende, witzige und warmherzige Familienabenteuer präsentieren die Walt Disney Studios diesen Sommer zwei außergewöhnliche Freunde, die in ELLIOT, DER DRACHE ab 25. August 2016 beweisen, dass Drachen wesentlich mehr drauf haben, als bloß Feuer zu speien...

 

www.disney.de

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ELLIOT, DER DRACHE: Petes Lifehacks für das Überleben im Wald

 

 

In Disneys großem Sommerabenteuer ELLIOT, DER DRACHE (ab 25. August im Kino) schafft es der Junge Pete erstaunlicherweise über sechs Jahre in den amerikanischen Wäldern zu überleben – allen Widerständen zum Trotz. Das verdankt er auch der Hilfe seines ungewöhnlichen Freundes und „Outdoor-Experten“ Elliot. Doch nicht jeder hat einen flauschig-verspielten Beschützer an seiner Seite, wenn er sich im Wald verläuft. Mit den folgenden hilfreichen Tipps kann es aber jeder auch ohne Elliot ganz leicht schaffen:

 

  1. Orientierung im Wald: Tagsüber kann man sich mithilfe dieser Eselsbrücke gut anhand der Himmelsrichtungen zurechtfinden: „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen wird sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu seh’n.“ Um sich nach Westen zu orientieren, ist nicht nur die Sonne eine Unterstützung, sondern auch das Wetter: Dieses kommt nämlich meistens von Westen.

Auch Moos kann dabei helfen, die Himmelsrichtungen zu bestimmen: Da Moos feuchte und schattige Plätze zum Wachsen bevorzugt und die Sonne nie aus dem Norden scheint, wird man die weichen grünen Moosflecken hauptsächlich auf der Nordseite von Bäumen und Steinen finden.

Nachts hat man schließlich den Polarstern als Fixpunkt, der auch Nordstern genannt wird: Er ist meistens recht gut zu finden, weil er etwas heller leuchtet, als die umliegenden Sterne. Der Nordstern liegt über dem Nordpol, mit seiner Hilfe orientieren sich Seefahrer und Wanderer schon seit Jahrtausenden!

 

  1. Wasser finden: In Deutschland ist die Wasserqualität fast überall so gut, dass selbst aus kleinen Bächlein bedenkenlos getrunken werden kann. Je näher an der Quelle, desto besser. Ansonsten sollte man darauf achten, dass das Wasser fließt und nicht steht. Aus großen Flüssen wie dem Rhein oder der Donau sollte allerdings lieber nicht getrunken werden. Je durstiger Menschen übrigens sind, desto intensiver nehmen sie Geräusche und Gerüche wahr, die mit Wasser in Verbindung gebracht werden. Wenn kein Bächlein oder Ähnliches in der Nähe ist, gibt es auch noch diese Methode, um Kondenswasser zu sammeln: Indem man lebendige Sträucher oder Äste, an denen viel Laub ist, in Plastiksäcke einpackt, lassen sich alle paar Stunden ein paar Teelöffel Trinkwasser gewinnen. Diese Methode ist aber sehr umständlich und zeitaufwändig.

 

  1. Nahrung finden: In deutschen Wäldern gibt es sehr viele essbare und dankbar wenige giftige Pflanzen und Tiere. Allerdings muss man sich gut auskennen, weil einige Pflanzen sich stark ähneln und vor allem Pilze eine sehr gute Sachkenntnis erfordern. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten sie daher eher gemieden werden. Einfacher wird es bei Beeren: Bis auf die giftigen Vogelbeeren, die Preiselbeeren vom Aussehen her ähneln, kann man hier eifrig zuschlagen.

Eine weitere zuverlässige Nahrungsquelle im Wald sind Insekten: Bei denen gilt der Grundsatz: „Wenn ich bunt bin, iss mich nicht!“, denn Farben gelten im Insektenreich als Warnung für Gift oder Bitterstoffe. Ein bisschen ekelig, aber genießbar sind Mehlwürmer und Mehlkäfer. Wer es vom Geschmack her fleischartig und fettig mag, greift zu Ohrenkäfern, während Maikäfern eine nussige Note zugesprochen wird. Heupferdchen, auch Grashüpfer genannt, kann man ebenfalls essen, genauso wie die Larven von Fliegen. Selbst Bienenlarven sind genießbar, die in den Honigwaben sitzen. Aber wer isst schon Insekten, wenn er frischen Honig haben kann?

  1. Der perfekte Unterschlupf: Wenn man sich tatsächlich im Wald verlaufen hat, ist es klug, an einer Stelle zu bleiben und darauf zu warten, dass man gefunden wird. Dazu ist es praktisch, wenn man sich einen Unterschlupf baut, der einen nachts ein bisschen warm hält und vor allem vor Regen beschützt. Dazu sucht man sich zuerst eine geeignete Stelle: Der Boden sollte möglichst eben und nicht in einer Kuhle sein. Wasser fließt nach unten, deshalb sollte man darauf achten, dass man möglichst weit oben ist. Sind Hufspuren zu sehen, ist es ratsam auf einen anderen Platz auszuweichen um ungewünschten Tier-Besuch zu vermeiden.

Wer eine ebene Stelle gefunden hat, sollte sie zuerst weitgehend von Laub befreien. Der zukünftige Schlafplatz sollte etwas länger und ein klein wenig breiter sein als man selbst. Der perfekte Unterschlupf ist nämlich nur gerade eben so groß, dass man darin keine Panik bekommt. Danach macht man sich auf die Suche nach drei Ästen, von denen einer ruhig ein junger Baum sein kann und etwas länger als man selbst.

Dieser und die zwei kürzeren Äste werden nun zu einem flachen Dreieck aufgestellt. Weitere lange Äste, die danach auf das kleine Dach gelegt werden, verhindern, dass später Laub durchfallen kann. Nun wird das Dach bedeckt mit Ästen aus Nadelbäumen als Basis sowie so viel Laub, dass alles gut bedeckt ist. Die letzte Schicht bilden Moosfladen. Diese findet man besonders gut auf umgefallenen Bäumen, die viel Regen abbekommen haben. Je größer die Fladen, desto besser. So bleibt alles schön trocken. Der Boden des Unterschlupfs wird abschließend mit einer dicken Schicht trockenen Laubes bedeckt. Wer sich zum Schlafen darauflegt, wärmt mit der eigenen Körperwärme die neue Behausung so gut auf, dass dort problemlos die Nacht überstanden werden kann. Nicht jeder hat schließlich wie Pete einen Elliot an seiner Seite, der ihn im Schlaf wärmen kann

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