AVENGERS: AGE OF ULTRON

 

ab 24. September 2015 auf DVD, Blu-ray und 3D Blu-ray erhältlich

ab 11. September 2015 digital erhältlich

 

Nach der spektakulären Rettungsmission in „Marvel’s The Avengers“ bekommt es das Heldenteam nun mit einem mächtigen Gegner zu tun, den sie selbst geschaffen haben. Die künstliche Superintelligenz Ultron droht in AVENGERS: AGE OF ULTRON ein tödliches Inferno über die gesamte Menschheit freizusetzen. Um seine Pläne zu vereiteln, müssen Iron Man, Thor, Hulk, Captain America, Black Widow und Hawkeye unberechenbare Allianzen eingehen und sich in einer globalen Schlacht einer ganzen Roboter-Legion in den Weg stellen...

 

Mit AVENGERS: AGE OF ULTRON fügt Regisseur Joss Whedon dem Marvel Universum ein eindrucksvolles neues Kapitel hinzu. Durch sein brillantes Gespür für kolossale Actionszenen, genauso wie für nachdenkliche Zwischentöne oder humorvolle Wortgefechte, gelingt ihm ein Blockbuster allererster Güte. Der abwechslungsreiche Cast ermöglicht ein Wiedersehen mit allen der Kult-Superhelden: Neben Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man kehren auch Chris Hemsworth als Thor, Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk, Chris Evans als Steve Rogers/Captain America, Scarlett Johansson als Natasha Romanoff/Black Widow und Jeremy Renner als Clint Barton/Hawkeye in ihre Rollen zurück. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie erneut von Samuel L. Jackson als Nick Fury, Don Cheadle als James Rhodes, Cobie Smulders als Agentin Maria Hill und Stellan Skarsgård als Dr. Erik Selvig. Mit einer beeindruckenden Performance leiht der mehrfach Golden Globe®-nominierte James Spader („The Blacklist“) dem diabolischen Ultron im englischen Original die Stimme. Weitere Neuzugänge sind Elizabeth Olsen („Godzilla“) als Scarlet Witch, Aaron Taylor-Johnson („Kick-Ass“) als Quicksilver und Paul Bettany („Transcendence“) als Vision.

 

Nach einem fulminanten Siegeszug in den weltweiten Kinocharts machen sich die berühmten Marvel-Helden nun auf, das heimische Wohnzimmer zu erobern. Freuen Sie sich auf umfangreiches Bonusmaterial: Auf der Blu-ray und 3D Blu-ray befinden sich zusätzliche und erweiterte Szenen, ein Gag Reel, diverse Making-of Featurettes und ein Audiokommentar. Die 3D Blu-ray erscheint darüber hinaus in der Erstauflage im attraktiven und limitierten Steelbook. Im Bonusmaterial der DVD enthalten ist das Featurette „Ein globales Abenteuer“.

 

Mit einer explosiven Mischung aus gigantischer Action, emotionaler Tiefe und schlagfertigem Humor ist  AVENGERS: AGE OF ULTRON das Home-Entertainment-Highlight zum Herbstanfang!

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 6,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Avengers – Age of Ulton aus der Kategorie DVD / BluRay / 3D!!

Die Avengers sind zurück, und zwar mit richtigem Rums! In dem zweiten Avengers-Abenteuer, in dem wieder die beliebten Superhelden Ironman, Hulk, Thor, Captain America, Black Widdow und Hawkeye mitmischen geht es ziemlich rund und stellt die Helden vor eine große Herausforderung. Eine gut gedachte aber lückenhafte Abwehr vor erneuten außerirdischen Angriffen macht sich selbstständig und richtet sich gegen die Menschen. Die spannende Story bringt so manche Überraschung hervor und ebnet dazu noch den Weg für die weiteren Abenteuer der einzelnen Superhelden, da sich hier schon der eine oder andere anbahnende Konflikt zeigt. Hier gibt es viele Highlights, die zeigen, dass die Filme schon seit der ersten Ironman-Filme durchdacht wurden und ein roter Faden die Verbindung schafft. Besonders James Spader als Ultron kann hier absolut begeistern. Die Animation des intelligenten Roboters ist so gut gelungen, das man teilweise meint, James Spader vor sich zu haben. Auch die deutsche Synchronisation von Andreas Fröhlich kann absolut begeistern. Mit seiner leicht arroganten und doch irgendwie verschlafenen Art gibt er den Charakter von Ultron 1:1 wieder.

Der Film hat eine Gesamtspiellänge von 135 Minuten, die kurzweilig, spannend und äußerst unterhaltsam sind. Als Extra gibt es eine kurze Reportage darüber, wo der Film gedreht wurde und somit ein kleines Making-Of darstellt. Der Ton liegt in Dolby Digital 5.1 vor und wummert einem kräftig um die Ohren, wenn die Avenger einmal richtig loslegen. Da müssen sich die Nachbarn in Acht nehmen! Das Bild in 16:9 ist sehr scharf und kann durch eine ausgewogene Farbtiefe ebenfalls begeistern. Alles in Allem eine überaus gelungene Fortsetzung der Marvel-Reihe, die für Kenner der vorherigen Filme mit vielen bekannten dingen aufwarten kann. Wer die vorausgegangenen Abenteuer von Captain America und Co. allerdings nicht kennt, wird hier nicht dem 100%tigen Spaß haben, da gewisse Vorkenntnisse doch von Nöten sind, um die Story im Ganzen zu erfassen. Wir sind auf jeden absolut begeistert und überzeugt und recken voller Freude beide Daumen in die Höhe!! Perfekte Unterhaltung á la Marvel!!!

INTERVIEW MIT ROBERT DOWNEY JR. ZUM HOME ENTERTAINMENT START VON MARVEL’S AVENGERS: AGE OF ULTRON

 

Die Marvel Studios entfachen mit Marvel’s Avengers: Age of Ultron das nächste globale Lauffeuer im Marvel Cinematic Universe. Eine gute gemeinte Aktion löst Chaos aus, als Tony Stark (Robert Downey Jr.) unwissentlich die künstliche Computerintelligenz Ultron (James Spader) erschafft, die den „Weltfrieden“ mittels Massenvernichtung herstellen will. Nun müssen sich Iron Man, Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth) und The Hulk (Mark Ruffalo), Black Widow (Scarlett Johansson), Hawkeye (Jeremy Renner) und Nick Fury (Samuel L. Jackson) wiedervereinen, um Ultron zu besiegen und die Menschheit zu retten.

 

Zum anstehenden Release der Marvel’s Avengers: Age Of Ultron Blu-ray, Digital HD und DVD haben wir uns mit Robert Downey Jr. unterhalten – dem Darsteller von Tony Stark/Iron Man – und ihn zu seinen Ansichten über das Action-Abenteuer gefragt…

 

Was erhoffen Sie sich für das Publikum von Marvel’s Avengers: Age Of Ultron?

Ich hoffe die Leute werden mit einem “Wow!” aus der Vorstellung kommen. Solch großen Produktionen sind ja immer mit hohen Erwartungen behaftet. Ich hoffe, die Leute haben so großen Spaß an diesem Film wie sie ihn an Iron Man 3 hatten. Oder an Captain America: The First Avenger und Thor. Dieser Film ist unglaublich witzig und zugleich nachdenklich – er behandelt tolle Themen. Außerdem gibt es jede Menge neuer Figuren, wir legen auf jeden Fall nochmal eins drauf. Ich kann ihn nur empfehlen!

 

Wo ist Tony Stark zu Beginn von Marvel’s Avengers: Age Of Ultron? Und wie würden Sie seine Beziehung zu den Avengers heute beschreiben?

Zu Beginn des Films hat Tony die Avengers zu Gast in seinem New Yorker Tower. Er arbeitet an einem System, mit dem er die Einsätze der Avengers für immer überflüssig machen will.

 

Captain America scheint der Anführer der Avengers in Marvel’s Avengers: Age Of Ultron zu sein. Ist Tony Stark glücklich über diese Tatsache?

Es gibt in Tony Starks Leben eigentlich nur zwei Beziehungen, in denen er sich freiwillig unterordnet. Eine ist offensichtlich jene mit Pepper Potts. Und die andere ist die zu Captain America.

 

Warum hat er sich dazu entschlossen, Captain America das Ruder zu überlassen?

Tony findet, dass der am besten Geeignete den Job übernehmen sollte. Tony hat zwar einiges drauf, aber Captain America besitzt die größte Erfahrung. Niemand hat mehr Kampferfahrung als Captain America!

 

Warum setzt sich Tony Stark in diesem Film so sehr für die Avengers ein? In der Vergangenheit war er ja eher egoistisch…

Indem er alle zusammenbringt, hat er das Gefühl, ihnen als Ingenieur und Mechaniker dabei helfen zu können, die Sache noch etwas besser zu machen. Das ist so, als kaufe man eine Football-Mannschaft und gäbe ihnen neue Trikots und besseres Equipment, um sie auf dem Feld stärker, schneller und sicherer zu machen.

 

Tony Stark hat viel Geld dafür ausgegeben, den Stark Tower zum Avengers Tower umzubauen. Woher hat er all das Geld?

Ich kenne niemanden in der Geschichte irgendeiner Superhelden-Filmserie, dem jemals das Geld ausgeht! Tony übernimmt die Kosten und er kann es sich offensichtlich leisten. Pepper hat in jüngerer Zeit das Geschäft größtenteils übernommen und daher scheint die Finanzlage stabiler als damals, als Daddy bloß die Schecks ausstellte.

 

Wie war es, auf dem Set des Avengers Tower zu stehen?

Als ich das Set das erste Mal betrat, dachte ich ‘Wow, das ist echt beeindruckend.‘ Mit dem Fortschritt der Dreharbeiten wurde aber recht schnell deutlich, dass niemand bedacht hatte, dass sich all die Scherben des Zucker-Glases in den Boden bohren würden…

 

Wurde es schwieriger, sich am Set zu bewegen?

Es fühlte sich an wie eine futuristische Eis-Arena, auf der man sich fast nicht mehr bewegen konnte. Die Böden sahen fantastisch aus, waren aber so rutschig, dass sich jeder Schritt zu einem unvorhergesehen, aufregenden und gefährlichen Abenteuer entwickelte. Aber das machte uns alle zu wesentlich besseren Tänzern!

 

Jeder Marvel-Film hat für das Publikum etwas Neues und Besonderes in petto. Was ist bei Marvel’s Avengers: Age of Ultron diesmal im Gepäck?

Ich finde es großartig, neue Leute am Set zu haben. Jetzt sind Elizabeth Olsen und Aaron Taylor-Johnson als Scarlet Witch und Quicksilver dabei. Und Paul Bettany, der bislang schon als US-Synchronstimme von Jarvis mitwirkte, aber jetzt bei einer Figur namens Vision etwas Neues ausprobieren darf. Und ich finde James Spader als Ultron ein Paradebeispiel für eine brillante Besetzungsidee.

 

Wie war die Arbeit mit James Spader?

Irgendwie schließen sich bei diesem Film verschiedene Kreise. Der persönlichste davon ist wahrscheinlich James Spader. Er war der erste, den ich bei meiner Ankunft in Los Angeles traf und er nahm mich wirklich unter seine Fittiche. Eigentlich ist er nur ein paar Jahre älter als ich, aber ich finde seine Besetzung [in diesem Film] extrem interessant. Nicht, weil er in aller Munde ist, sondern weil er quasi zum amerikanischen Kulturerbe gehört. Über die Jahre habe ich mich ehrlich gesagt nicht nur einmal bei seinem Stil bedient.

 

Wie war es, Paul Bettany dieses Mal vor Ort zu haben?

Auch bei Paul Bettany in der Rolle von Vision findet eine tolle Sache ihren guten Abschluss. Paul ist für mich von Anfang an eine Art Wegbegleiter gewesen und es war schön, ihn tatsächlich beim Filmen dabei zu haben und nicht nur in der Peripherie. Er ist ein großartiger Schauspieler mit einem fantastischen Charakter.

 

Was hat Sie für die Rolle des Tony Stark prädestiniert? Wie haben Sie den Charakter angelegt?

Es war ein absolutes Gefühlschaos, denn ich versuchte diese Persönlichkeit auszuleben und dennoch innerhalb des gesteckten Rahmens zu bleiben. Ich fand ihn schon beim Lesen der Comics damals wahnsinnig cool. Ich dachte mir ‚Lass‘ ihn menschlich bleiben und witzig genug darstellen, um ihn beim Publikum nicht als Spießer dastehen zu lassen. Wenn ich das schaffe, wird die Sache gut ausgehen.‘

 

Haben Sie sich über die Rückkehr ins Marvel-Universum zu den Avengers gefreut?

Ich las Joss Whedons Drehbuch und fand es sofort großartig. Kevin Feige [der President der Marvel Studios] sagte, ‚Das hast du noch nie gesagt. Meinst du das ernst?‘. Und ich antwortete ‚Echt. Ich finde es großartig. Lass’ uns mit den Dreharbeiten anfangen!‘

 

Was hat Ihnen am Drehbuch zugesagt?

Mir gefiel die Weiterentwicklung der komplexen Beziehungen innerhalb der Avengers. Ich mag den Ärger zwischen Thor und mir – besonders, weil er den Kürzeren zieht und mir Recht geben muss! Joss hat Tony Stark einige tolle Szenen auf den Leib geschrieben. Anstatt mich also quer zu stellen und zu versuchen, jede Szene umzuschreiben, tauchte ich einfach am Set auf und es wurde großartig.

 

Was macht die Dynamik zwischen Ihnen und Joss Whedon so besonders?

Es ist der Respekt. Jede Beziehung zwischen Regisseur und Schauspieler ist anders. Joss hat wirklich alles im Griff und mag es, die Fäden in Hand zu halten. Für mich ging es darum, etwas empfänglicher zu werden. Das macht den Job in gewisser Weise auch einfacher, denn er hat schon an alles gedacht. Und das war toll!

AVENGERS: AGE OF ULTRON

 

Regie: Joss Whedon

Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Chris Evans, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Don Cheadle, Aaron Taylor-Johnson, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Cobie Smulders, Stellan Skarsgård sowie James Spader und Samuel L. Jackson als Nick Fury

 

Deutscher Kinostart: 23. April 2015

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

auch in Disney Digital 3D™

 

AVENGERS: AGE OF ULTRON fügt dem Marvel Universum ein eindrucksvolles neues Kapitel hinzu. Einmal mehr kehrt Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man zurück und kämpft Seite an Seite mit Chris Hemsworth als Thor, Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk, Chris Evans als Steve Rogers/Captain America, Scarlett Johansson als Black Widow und Jeremy Renner alias Hawkeye. Unterstützung bekommen sie dabei wie gewohnt von Samuel L. Jackson als Nick Fury, Don Cheadle als James Rhodes, Cobie Smulders als Agentin Maria Hill und Stellan Skarsgård als Dr. Erik Selvig. In die Rolle des ebenso intelligenten wie furchterregenden Ultron schlüpft der Golden Globe®-nominierte James Spader („Boston Legal“, „The Blacklist“), während Paul Bettany als Vision zu sehen ist. Ebenfalls neu zur Besetzung hinzu stoßen Elizabeth Olsen („Godzilla“) als Scarlet Witch, Aaron Taylor-Johnson („Kick-Ass“) als Quicksilver sowie Thomas Kretschmann („Wanted“) als Baron Wolfgang von Strucker. Kreativer Kopf hinter Drehbuch und Regie ist erneut Joss Whedon, während Marvel-Mastermind Kevin Feige einmal mehr als Produzent verantwortlich zeichnet. Machen Sie sich bereit für eine actiongeladene und aufsehenerregende Achterbahnfahrt, wenn die größten Helden der Welt in AVENGERS: AGE OF ULTRON zurückkehren.

 

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THE AVENGERS

 

MARVEL’S THE AVENGERS
Regie: Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Tom Hiddleston, Stellan Skarsgård, Samuel L. Jackson u.v.a.

Deutscher Kinostart: 26. April 2012

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

www.theavengers-derfilm.de

Sie sind die coolsten, stärksten und heiß begehrtesten Superhelden der Welt. Im kommenden Frühjahr geschieht nun endlich, worauf Millionen von Kinofans gewartet haben: Die Marvel-Helden und ihre Begleiter nehmen Seite an Seite den Kampf gegen das Böse auf. Mit bahnbrechender Action, lockeren Sprüchen, jeder Menge Sexappeal und einem Staraufgebot, das seines Gleichen sucht, darf mit MARVEL’S THE AVENGERS nicht weniger als das ultimative Blockbuster-Spektakel 2012 erwartet werden.

 

 

Als ein unerwarteter Feind den Weltfrieden und die globale Sicherheit bedroht, sieht sich Nick Fury (Samuel L. Jackson), führender Kopf der mächtigen internationalen Friedensorganisation S.H.I.E.L.D., gezwungen, das eine Team zusammenzustellen, das die Welt vor dem Absturz in die Katastrophe bewahrt. Eine den Erdball umfassende, nie dagewesene Rekrutierungsaktion beginnt…

Basierend auf der legendären Comic-Serie „The Avengers“ („Die Rächer“), die 1963 zum ersten Mal erschien, schließen sich in MARVEL’S THE AVENGERS die Stars des Marvel-Universums zu bildgewaltiger, actiongeladener und zugleich extrem schlagfertiger Blockbuster-Unterhaltung zusammen. Unter der Regie von Joss Whedon (Erfinder und Regisseur der Serie BUFFY) werden sie im Frühjahr 2012 endlich gemeinsam mit geballter Power die große Leinwand erobern: Robert Downey Jr. alias „Iron Man“, Chris Hemsworth alias „Thor“, Scarlett Johansson alias „Black Widow“, Mark Ruffalo alias „Hulk“, Chris Evans alias „Captain America“ und Samuel L. Jackson alias „Nick Fury“.

Die Rolle des „IRON MAN“ im Marvel Universum

 

Genie und Playboy, Wohltäter und Erfinder – von außen betrachtet ist Tony Stark all das in einer Person. In seinem Inneren allerdings ist der Mann, der als Iron Man ein ums andere Mal die Welt rettet, vor allem eines: ein komplizierter und zerrissener Mann mit einem gebrochenen Herzen. So handelt die Geschichte des gepanzerten Rächers auch nicht nur von den Triumphen menschlicher Erfindungsgabe und Genialität, sondern auch von einer persönlichen Tragödie und großem Kummer.

Für die Menschen auf der ganzen Welt verkörpert Iron Man in seiner imposanten Rüstung Macht und Autorität. Doch wer Starks ganze Geschichte kennt, kann aus seinen Fehlern auch einige Lektionen in Sachen Demut und Verantwortungsbewusstsein lernen.

Wir haben für Euch die komplette Geschichte des mächtigen Avengers Iron Man noch einmal zusammengetragen, die gleichzeitig natürlich auch die Geschichte jenes Mannes ist, der hinter der Legende steckt.

 

Es beginnt mit dem Herzen

 

Anthony Stark, Erbe eines beträchtlichen Familienvermögens und seines Zeichens Industrieller und Erfinder, findet sich eines Tages allein unter Feinden und schwer verletzt auf einem Schlachtfeld in Vorderasien wieder. Er hatte dort Waffen getestet, die er im Auftrag der US-Regierung hergestellt hatte; nun hat sich ein Granatsplitter nahe dem Herzen in seinen Körper gebohrt. Schwer verletzt und in Gefangenschaft geraten, muss es Stark in die eigene Hand nehmen, eine Rüstung zu fertigen, die ihm nicht nur die Stärke gibt, seiner misslichen Lage zu entkommen, sondern ihm auch das Leben rettet. Mit der Hilfe eines ebenfalls gefangenen Wissenschaftlers baut er einen ersten Prototypen des Iron Man-Anzugs, in dem ihm prompt die Flucht gelingt. 

Nach seiner Rückkehr nach Hause bietet die Rüstung Stark die Möglichkeit, zum Helden zu werden, und so nutzt er als Iron Man all sein Genie und Talent im Kampf für die Gerechtigkeit und zum Schutz seiner Mitmenschen. Enge Vertraute und zuverlässige Mitstreiter umgeben ihn als seine Angestellten, doch sein geschwächtes Herz hindert ihn daran, sein Leben voll auszukosten. Trotzdem präsentiert er sich in der Öffentlichkeit weiterhin als Playboy und Lebemann, während er als unbezwingbarer Iron Man, den er offiziell als seinen eigenen „Leibwächter“ ausgibt, gegen das Böse kämpft.

 

Der Zusammenschluss mit den Avengers 

 

Es dauert nicht lange, bis Stark mit anderen Superhelden in Kontakt kommt. Gemeinsam mit ihnen bildet er ein Team, das jene Gefahren für die Menschheit bekämpft, denen keiner von ihnen im Alleingang gewachsen wäre. Als sich etwa der böse und betrügerische Gott Loki an seinem Halbbruder Thor rächen will, scheitert sein Plan weil sich die Avengers gemeinsam gegen ihn zur Wehr setzen

An der Seite der Avengers besteht Iron Man zahlreiche Abenteuer, in denen er sich so außergewöhnlichen Widersachern wie Kang der Eroberer, dem Sub-Mariner, dem Mole Man und den „Masters of Evil“ gegenüber sieht. Immer wieder entwickelt er in jener Zeit auch seine Rüstung weiter und baut eine lange währende Freundschaft zu Steve Rogers auf, besser bekannt als Captain America. Und obwohl schließlich der Tag kommt, an dem Stark den Avengers den Rücken kehrt, spielt das Team auch in seiner Zukunft immer wieder eine große Rolle. 

 

Alkoholsucht and ein künstliches Herz

 

Eines Tages erhält Tony Stark ein künstliches Herz, das sein seit langer Zeit beschädigtes Organ ersetzt. Doch insgesamt ist es weniger sein körperliches Leiden, das ihm zu schaffen macht, als seine Lebensumstände. Jahre des gesellschaftlichen Trinkens auf Partys und Empfängen haben zu einer Alkoholabhängigkeit geführt, die den gepanzerten Rächer immer weiter an den Rand eines Absturzes bringt. Seine Sucht beeinträchtigt dabei nicht nur seine Arbeit, sondern auch sein Wirken als Iron Man so sehr, dass er nicht nur Hilfe zur Genesung in Anspruch nehmen muss, sondern sogar seine Rüstung an seine rechte Hand Jim Rhodes abtritt.

 

Zurück zu alter Form und neuer Stärke

 

Unverwüstlich und erfindungsreich wie er ist, besiegt Stark seine Sucht und gewinnt die Kontrolle über sein Leben zurück. Er ringt sogar Obadiah Stane nieder, jenen Mann, der sein Leben zur Hölle auf Erden gemacht hatte. Außerdem nimmt er als Iron Man auch wieder persönlich den Kampf für das Gute auf und schließt sich für eine Weile den „West Coast Avengers“ an. Nachdem seine Erfindungen im Laufe der Jahre von zahlreichen Konkurrenten für deren eigene Panzeranzüge verwendet wurden, begibt sich Stark auf einen Feldzug, um seine Technologien endgültig für sich zurückzugewinnen. Die so genannten „Rüstungskriege“ Iron Mans bringen ihm allerdings auf der ganzen Welt wenige Fans ein, so dass Stark seinen vermeintlichen Bodyguard sogar offiziell „feuert“, um mit freierer Hand seiner Mission nachgehen zu können.

 

Eine Rüstung mit Bewusstsein und das Ende der Avengers 

 

Nachdem er zum wiederholten Male den Iron Man-Anzug aufgerüstet und überholt hat, stellt Stark schließlich fest, dass die Rüstung eine Art Empfindungsvermögen entwickelt und sich allmählich gegen ihren Erfinder wendet. Als er sich seiner Schöpfung in den Weg stellt, erleidet er abermals einen Herzanfall und ringt mit dem Leben. Doch auch diesen Kampf entscheidet er letztlich für sich und entschließt sich in Folge dessen, seine Identität als Iron Man öffentlich zu machen. Er nimmt sogar die Berufung zum Verteidigungsminister durch den US-Präsidenten an. Als sei sein Leben nicht längst kompliziert genug, gerät Stark jedoch bald unter den Einfluss der ebenso verführerischen wie psychisch labilen Mutantin Scarlet Witch. Deren gefährliche Manipulationen haben schwerwiegende Konsequenzen, denn sie ziehen nicht nur eine öffentliche Demütigung Starks in der UNO nach sich, sondern letztlich auch die vollständige und endgültige Auflösung der Avengers als Team.

 

Ein Gesetz mit furchtbaren Folgen

 

Nach einem tragischen Vorfall in Connecticut, in den mehrere unerfahrene Superhelden verwickelt waren und der das Leben zahlreicher Unschuldiger kostete, geht ein Aufschrei der Empörung durch die menschliche Bevölkerung. Obwohl er selbst jahrelang im Geheimen als Iron Man tätig war, bringt Stark zur Beruhigung der Lage den so genannten „Superwesen-Registrierungsgesetz“ auf den Weg. Weil sich aber viele kostümierte Helden weigern, sich zu registrieren und ihre wahre Identität preiszugeben, geht Stark mit Hilfe von regierungstreuen Superhelden gegen die Rebellen vor, darunter auch sein alter Freund und Avengers-Kamerad Captain America. Den Bürgerkrieg der Superhelden entscheidet Stark für sich, doch der Sieg hat einen hohen Preis: er kostet Steve Rogers alias Captain America das Leben. Erneut befindet sich Iron Man in einer schwierigen Lage, und als eine Alien-Invasion die weltweite Gemeinschaft der Superhelden noch weiter entzweit, verliert er endgültig seinen Heldenstatus. Seinen Platz als Kopf der Superhelden-Organisation S.H.I.E.L.D. muss Stark in Folge dessen an Norman Osborn, einen vermeintlich geläuterten Bösewicht, abtreten.

 

Auf der Flucht

 

Auf der Flucht vor Osborn und kurz davor, den Verstand zu verlieren, zieht Tony Stark sich in die entlegensten Winkel der Welt zurück. Nach allen Kräften versucht er von dort aus, Osborn und dessen Netzwerk so viel Schaden wie möglich zuzufügen – und sei es auch auf Kosten seiner eigenen geistigen Gesundheit. Denn für den Fall der Fälle hat der stets voraus denkende Stark eine Art Sicherheitskopie seines Verstandes hinterlegt. So kann er schließlich nach einer langen Heilungsphase tatsächlich seine Pflichten als Iron Man wieder aufnehmen und den Avengers zur Hilfe kommen, die den psychopathischen Despoten Osborn bei dessen Belagerung der mythischen Stadt Asgard besiegen.

 

Ein neues, heldenhaftes Zeitalter

 

Heute steht Tony Stark als neuer Mann da. Mit einer noch unglaublicheren und unbesiegbareren Rüstung hat er sich dem wieder auferstandenen Team der Avengers angeschlossen, um die Erde wiederaufzubauen und sie abermals vor den unterschiedlichsten Gefahren zu beschützen. Niemand geringeres als Odin, der Götterkönig selbst, stellte dabei zuletzt Willens- und Überzeugungskraft auf den Prüfstand. Ihn nämlich muss Iron Man überzeugen, um Zutritt zu einer mythischen Schmiede in Asgard zu bekommen, um dort während einer Invasion der Erde durch Odins gefährlichen Bruder Waffen für die rettenden Superhelden herzustellen.

Die Rolle der „BLACK WIDOW“ im Marvel Universum

Genau wie die Schwarze Witwe, ihre Namensvetterin in der Natur, gehört auch die Black Widow zu den tödlichsten ihrer Art. Vor allem aber ist sie eine Frau, die man niemals unterschätzen oder auch nur vergessen sollte. Sie hat bei vielen Männern und Bösewichten gleichermaßen Eindruck hinterlassen, doch bis heute bleibt sie eine geheimnisvolle Erscheinung mit einer dunklen Vergangenheit und mitunter noch dunkleren Angewohnheiten. Ihr habt vielleicht das Gefühl, die Black Widow zu kennen. Doch es kann gut sein, dass all das nicht mehr als eine Fassade ist...

Eine Spinne erblickt das Licht der Welt

Geboren wird Natasha Romanova in Russland, wo sie in der Obhut der Regierung zu einer gefährlichen Geheimagentin ausgebildet wird. Als Athletin und Tänzerin brilliert sie ebenso wie in allen anderen Unterrichtsfächern. Im „Black Widow“-Programm werden ihre Fähigkeiten und Talente mittels wissenschaftlicher Experimente weiter ausgebaut, so dass sie ihre Ausbildung mit Bravour abschließt. Bald wird sie auf Mission ins Ausland geschickt, wo Natasha in direkten Kontakt mit den amerikanischen Helden Iron Man und Hawkeye kommt. Zunächst ist sie als Agentin in Zivil aktiv, doch es dauert nicht lange, bis sie sich ein Kostüm und die entsprechende Ausrüstung zulegt, die zu ihrem Spinnen-Namen und Alter Ego passen.

Missionen und Mitstreiter

Nachdem sie sich einige Zeit alleine durchgeschlagen hat, beginnt Natasha eine Beziehung mit dem kostümierten Kämpfer Daredevil, an dessen Seite sie eine ganze Reihe von Abenteuern besteht. Doch irgendwann beenden die beiden ihre Romanze und gehen wieder eigene Wege. Die Black Widow zieht weiter und gründet mit anderen Superhelden im kalifornischen Los Angeles eine Gruppierung namens „Champions“. Doch ihre besonderen Fähigkeiten machen Natasha auch zu einer idealen Kandidatin für eine Mitgliedschaft bei den Avengers. Für deren Team stellt sie bald eine wertvolle Bereicherung dar und wird für eine Weile sogar ihre Anführerin.

Eine Witwe zuviel

Eines Tages entdeckt Natasha, dass es eine weitere russische Agentin gibt, die sich als Black Widow ausgibt und versucht, den guten Ruf dieses Namens für sich zu nutzen. Yelena Belova, die im gleichen Regierungsprogramm ausgebildet wurde wie Natascha, wird zu ihrer Erzfeindin. Keine der beiden Frauen ist gewillt, den Namen für ihre weltweiten Einsätze aufzugeben, und so liefern sie sich erbittere Kämpfe. Doch dank ihrer langjährigen Erfahrungen und gesteigerten Fähigkeiten setzt sich Natasha nicht nur gegen ihre Rivalin, sondern auch gegen alle anderen Gegner durch.

In der Mitte des Netzes

Wie alle Superhelden findet sich auch die Black Widow im so genannten „Bürgerkrieg“ wieder, der die Gemeinschaft der Helden erschüttert. Sie stellt sich dabei auf die Seite von Tony Stark, dessen umstrittener „Superwesen-Registrierungsgesetz“ den Konflikt ausgelöst hatte. Als es scheint, dass es mit Stark zu Ende geht, wird Natasha sogar zur amtierenden Leiterin von S.H.I.E.L.D. ernannt, was für eine ehemalige russische Geheimagentin eine außergewöhnliche Errungenschaft ist. Sie wird zu dieser Zeit auch Zeugin der tragischen Ereignisse, die zum Tod von Captain America führen. In dessen Folge übernimmt ihr früherer Liebhaber Bucky Barnes das legendäre Schild von Steve Rogers. Derweil überzeugen die wiedervereinigten Avengers die Black Widow erneut, für eine Weile ihr Team zu unterstützen.

Heute bestreitet Natasha Romanova ihre Missionen sowohl erfolgreich im Alleingang als auch gemeinsam mit Rogers’ Undercover-Team, das als „Secret Avengers“ bekannt ist. Noch immer ist sie eine der todbringendsten Frauen der Welt, mit der man sich besser nicht anlegen sollte. Was die Zukunft für sie bereithält, wird sich zeigen – und hängt ohne Frage einzig und allein von ihrer unbändigen Lust auf Abenteuer und Action ab.

Die Rolle des „THOR“ im Marvel Universum

Donnergott, legendärer Held, Sohn der Götterwelt Asgard, mächtiger Avenger: es gibt viele Beschreibungen, die sich auf Thor Odinson anwenden lassen. Doch kein Titel passt so gut zu ihm wie der des Beschützers. Denn genau diese Rolle übernimmt er immer und überall – und hat stets Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um ihr gerecht zu werden. Für seine Mitstreiter bei den Avengers ist er ein unerschütterlicher Verbündeter, für seine Gegenspieler ein wandelnder Albtraum. Er trägt eine der mächtigsten Waffen des Universums mit sich, und nicht nur deswegen ist er jemand, den man in einem Kampf besser auf seiner Seite haben sollte.

Unzählige Legenden über Thor schwirren durch die Galaxie und die neun Welten, und die meisten von ihnen sind tatsächlich wahr. Oder enthalten zumindest so viel Wahrheit, wie sie für uns Normalsterbliche verträglich ist. Thors Lebensgeschichte ist eine über Tapferkeit und Gerechtigkeit, die alleine durchs Zuhören zu wahrer Größe inspiriert. Deswegen lese weiter, du Abkömmling aus Midgard. Der Sohn Odins und seine Abenteuer erwarten Dich!

Zu Großem geboren

Im sagenumwobenen Asgard geboren zu werden und aufzuwachsen bedeutet für Thor, dass er von frühester Kindheit an Wunder miterlebt, wie man sie sich eigentlich nicht vorstellen kann. Zwar gerät er zusammen mit seinem Halbbruder Loki immer mal wieder in Schwierigkeiten, doch der junge Donnergott weiß früh, dass er zu Großem bestimmt ist und fantastische Abenteuer vor ihm liegen. Wenn er erst einmal seinen magischen Uru-Hammer Mjolnir in den Händen hält, wird er schnell zu einer Macht, mit der man überall in den neun Welten rechnen muss. Die Sterblichen auf Midgard (also der Erde) sehen in ihm sogar ein mystisches Wesen, das sie lieben und verehren.

Doch leider glaubt Odin, seinem Sohn Thor eine Lektion in Sachen Demut und Menschlichkeit erteilen zu müssen. Und so findet sich Thor auf die Erde verbannt wieder, verwandelt in einen gehbehinderten und sterblichen Arzt. Jede Erinnerung an sein Leben in Asgard ist wie weggeblasen. Eines Tages allerdings entdeckt dieser Dr. Don Blake seinen auf magische Weise als krummen Gehstock getarnten Hammer. Kaum ist er wieder im Besitz seiner einzigartigen Waffe, gelingt es ihm, seine wahre Identität als Donnergott Thor anzunehmen.

Abenteuer mit den Avengers

Nicht lange nachdem er als Superheld auf der Erde seinen Einstand gegeben hat, tut sich Thor mit einem Haufen anderer kostümierter Kämpfer zusammen, um die finsteren Pläne seinen Halbbruders Loki zu durchkreuzen. Nachdem die Helden nicht nur hervorragend zusammenarbeiten, sondern diesen Kampf für das Gute auch gewinnen, tun sie sich als festes Team zusammen, das sich den Bedrohungen in den Weg stellt, mit denen es alleine keiner aufnehmen könnte. Von diesem Tag an sieht Thor sich selbst als Mitglied der Avengers, selbst wenn seine Zeit mit der Gruppe ihre Höhen und Tiefen hat. Komme was wolle – der Donnergott ist ein Avenger, und wird immer zur Stelle sein, wenn es gilt, Gefahren von der Erde abzuwenden.

Die Berichte von Thors Abenteuer könnten oftmals nicht seltsamer und wunderbarer klingen, so wie sie es schon seit Jahrhunderten tun. Einmal etwa fällt Mjolnir in die Hände eines Außerirdischen namens Beta Ray Bill, der später sogar von Odin einen eigenen magischen Hammer bekommt. Auch Bill wird zu einem Kämpfer für das Gute und schließlich zu einem von Thors engsten Verbündeten. Zu etwa der gleichen Zeit verliert Thor seine Fähigkeit, zwischen dem Dasein als Donald Blake und seiner wahren Identität hin- und herzuwechseln, so dass er für eine Weile ein neues Leben als Bauarbeiter Sigurd Jarlson beginnt. Ein anderes Mal gelingt einem Dunkelelf namens Malekith ein so vernichtender Sieg gegen den Donnergott, dass dieser eine speziell gepanzerte Rüstung braucht, um seinen schwer verletzten Körper zu schützen und weiter ein Leben als Abenteurer führen zu können.

Absturz in den Wahnsinn

Als Eric Masterson, einer von Thors sterblichen Freunden, eines Tages einen Energiestoß abbekommt, der eigentlich für den Donnergott bestimmt ist, ringt er mit dem Tod. Um sein Leben zu retten, bleibt Odin nichts anderes übrig, Eric und Thor zu einer Person zu verschmelzen. Doch nach zahlreichen Abenteuern kann Eric seine eigene Existenz zurückerlangen und wird unter dem Namen Thunderstrike sogar selbst zu einem Superhelden. Thor verfällt später in einen gefürchteten Kampfrausch und erlebt in der Auseinandersetzung mit der Krankheit eine spirituelle Reise durch seinen eigenen Verstand. Als er wieder genesen ist, führen seine Verpflichtungen Asgard gegenüber zu einem Konflikt mit dem irren ägyptischen Gott Seth, der die Götterdämmerung Ragnarök heraufbeschwört.

Es kommt allerdings noch schlimmer, als Thor und seine Avengers-Kollegen sich nach einem Kampf gegen das übernatürliche Wesen Onslaught in einem rätselhaften neuen Universum wiederfinden. Dort beginnt der Donnergott eine vollkommen neue Existenz, bis auch diese wieder in sich zusammenfällt und er es schafft, in seine eigentliche Realität zurückzufinden.

Der Thron von Asgard

Nach einem unerbittlichen Kampf mit dem mystischen Destroyer wird Thor abermals mit einem Sterblichen verschmolzen, nämlich dem Rettungssanitäter Jake Olson. Einige Abenteuer später kehrt der Destroyer dank der Hilfe des bösartigen Loki zurück und schafft es beinahe, Thor im wahrsten Sinne des Wortes aufzulösen. Doch der Donnergott übersteht auch diesen Kampf und kehrt für die Heilung nach Asgard zurück. Von dort aus erlebt er das zerstörerische Flammenmeer, mit dem der Feuerdämon Surtur die Erde heimsucht. Und er muss auch mit ansehen, wie sein geliebter Vater Odin beim Versuch, Surtur aufzuhalten, sein Leben opfert. Widerwillig übernimmt der trauernde Thor den Platz seines Vaters als König von Asgard. Selbst diese stolze Position hilft ihm allerdings nicht dabei, der echten Götterdämmerung und der Auflösung der Avengers Einhalt zu gewähren. Das sagenhafte Asgard fällt – und mit ihm all seine Götter und Göttinnen, zu denen natürlich auch Thor selbst gehört.

Rückkehr zu wahrer Größe

Glücklicherweise verschwindet nichts für immer, erst recht nicht unsere Mythen über Götter und Dämonen. Der mächtige Uru-Hammer Mjolnir fällt nach der Auflösung Asgards auf die Erde, wo er von der Rückkehr der Götter kündet. Thor gelingt es, nicht nur seine magische Waffe, sondern auch sein Leben als Superheld zurückzuerlangen. Schließlich verhilft er auch den anderen Göttern zurück zu altem Glanz. Asgard baut er über der Erde wieder auf, doch der legendäre Ort droht den Intrigen und dem Machthunger des sterblichen Bösewichts Norman Osborn in die Hände zu fallen. Thor und die Avengers allerdings durchschauen seine fürchterlichen Pläne und können eine Invasion der Götterstadt verhindern. Einmal mehr gelingt ihnen damit ein Sieg für das Gute und die Gerechtigkeit, mit dem sie ihre Tradition als mächtigste Helden der Welt wieder aufleben lassen

Die Rolle von „NICK FURY“ im Marvel Universum

Er ist der wohl mächtigste Spion der Welt, ein unermüdlicher und scheinbar unsterblicher Freiheitskämpfer, der sehr viel lieber hinter den Kulissen tätig ist als sich ins Rampenlicht zu drängen. Seine Führungskompetenzen stehen außer Frage, außerdem ist niemand auf der ganzen Welt besser vernetzt als er. Er wurde in seinem Leben gefoltert und gequält, unter Drogen gesetzt und Gehirnwäschen unterzogen. Doch niemals hat er einen Kampf aufgegeben, wenn er sicher war, für das Richtige einzutreten. Er ist Nick Fury – und damit der Schutzschild zwischen Dir und denen, die Dich um Deine Freiheit bringen wollen.

Der Großteil von Furys Geschichte wird unter Verschluss gehalten. Wie viel Glauben man dem Rest schenken mag, ist jedem selbst überlassen...

Die Hölle des Krieges

Nicholas Joseph Fury wächst als Kind in solcher Armut auf, dass seine Eltern es sich fast nicht leisten können, ihn auch nur in die harte Schule des Leben zu schicken. Seine Ausbildung erhält er in den brutalen Straßen der Hell’s Kitchen in New York, die die Schützengräben des Zweiten Weltkriegs wie ein Picknick am Strand aussehen lassen. Doch in eben diesen Schützgräben findet sich Nick irgendwann wieder. Er bringt es zum Sergeant in der US-Armee und führt dort eine Gruppe harter Kerle an, die sich die „Howling Commandos“ nennen von Europa bis zum Pazifik in zahlreichen Kämpfen aktiv sind.

Als der Krieg zu Ende geht, hat Sgt. Fury beinahe mehr Tapferkeitsorden auf der Brust als Haare auf dem Kopf. Das könnte ihn allerdings kaum weniger interessieren, denn er wünscht sich nur, dass die endlosen Schießereien endlich ein Ende haben. Direkt nach dem Krieg bringen ihn seine Militärbosse beim „Amt für strategische Dienste“ (OSS - Office for Strategic Services), der Vorgängerbehörde der CIA unter. Zu etwa der gleichen Zeit entdeckt Nick, dass er dank eines Serums mit dem Namen „Infinity Formula“ nicht wie andere Menschen altert.

Oh, und nicht zu vergessen: Er trägt eine Augenklappe, ebenfalls ein Andenken an den Krieg.

Spionage-Angelegenheiten

Vom OSS wechselt Fury zur neu gegründeten CIA, wo er eine Menge Erfahrungen im Umgang mit Spionen und verdeckten Operationen gewinnt. Der weltweit führende Industrielle und Waffenentwickler Tony Stark überredet ihn, die Führung von S.H.I.E.L.D. zu übernehmen. Die Regierungsgruppe nimmt sich großer Gefahren auf der ganzen Welt an und verfügt dabei über mehr Ressourcen und Mitarbeiter als selbst ein alter Soldat wie Fury je gesehen hat. Unter seiner Leitung wird die Behörde zu einer ernstzunehmenden Macht, die es mit terroristischen Vereinigungen wie der „HYDRA“ und anderen Irren aufnimmt, die die Weltherrschaft anstreben.

Furys Tage bei S.H.I.E.L.D. sind nicht immer rosig, und als Leiter der Organisation erfährt er jede Menge Kummer und Leid. Doch jedes Mal, wenn ihm die Sache um die Ohren fliegt und wieder neu aufgebaut werden muss, kehrt er letztlich immer wieder in den Schoß seiner Wahlfamilie zurück und erledigt seinen Job. Während seiner Zeit auf dieser Position bekommt er Zugang zu Sicherheitsstufen, von denen die meisten gar nicht wissen, dass sie existieren. Und er entwickelt ein Händchen für das Ausmerzen von Bösewichtern, das jeden sogenannten Superhelden vor Neid erblassen lassen würde. Die Arbeit bei S.H.I.E.L.D. ist Nick Fury einfach in Fleisch und Blut übergegangen; er isst, trinkt und atmet für diesen Job.

Die Alien-Invasion

Als die gesamte Welt eines Tages einer geheimen Invasion einer gestaltwandelnden Spezies von Außerirdischen zum Opfer fällt, begibt sich Fury mit einem eigenen Geheimteam in den Untergrund, um den Angriff zurückzuschlagen. Als die Mission öffentlich wird und zu heftigen Straßenschlachten führt, schlägt Fury mit seinen Leuten von versteckten, und bisher kaum bekannten Stützpunkten auf der ganzen Welt zu.

In der alles entscheidenden Schlacht gegen die Außerirdischen führt Nick Fury die „Young Avengers“ und die Superhelden der Initiative an, mit denen er den Kampf zugunsten der Verteidiger der Erde entscheidet. Leider allerdings muss er auch mit ansehen, wie ausgerechnet Norman Osborn, der einst als Green Goblin sein Unwesen trieb und angeblich seine Verbrecher-Laufbahn beendet hatte, die Königin der Außerirdischen mit einem tödlichen Schuss niederstreckt. Er wird damit zum Liebling der Massen und übernimmt infolge dessen mehr oder weniger die Kontrolle über S.H.I.E.L.D. Dessen früherem Kommandanten bleibt nicht anderes übrig, als sich zurückzuziehen und erneut in den Untergrund zu gehen.

Dunkle Tage und ein neuer Anfang

Je mehr Osborn im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit steht und sich seine „H.A.M.M.E.R.“-Truppen wie der S.H.I.E.L.D.-Nachfolger benehmen, desto mehr verdunkelt sich Furys Welt. Als ans Licht kommt, dass „HYDRA“ im Geheimen die Fäden bei der einst unerschütterlichen Spionage-Organisation zieht, erkennt er, dass er sich nicht weiter im Ruhestand verschanzen und auf alten Lorbeeren ausruhen kann. Mit den „Secret Warriors“ gründet er ein neues Team, das gemeinsam mit unzähligen Geheimagenten auf der ganzen Welt aus dem Schatten heraus gegen Osborn und seine Kumpanen in den Kampf zieht.

Die dunkle Herrschaft des einstigen Green Goblin kommt zu einem Ende mit einem mutigen Angriff auf seine „H.A.M.M.E.R.“-Truppen in der legendären Stadt Asgard, die sich zu jenem Zeitpunkt im Himmel direkt über einer amerikanischen Kleinstadt befindet. Fury und sein Team schließen sich dem Kampf an und liefern damit einmal mehr die dringend notwendige Unterstützung in einer der größten Schlachten aller Zeiten. Als Osborn schließlich endlich hinter Gittern sitzt, übergibt Fury die Führung des gesamten Superhelden-Netzwerks an Steve Rogers alias Captain America. Doch natürlich wird er auch weiterhin sein noch verbliebenes Auge offen halten, um rechtzeitig jede Bedrohung unserer Freiheit zu erkennen

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