Dieser Artikel erscheint am 20. Juni 2020.
 
Dieser Artikel erscheint am 22. Juni 2020.

The Nightingale

 
Aisling Franciosi (Darsteller), Sam Claflin (Darsteller), Jennifer Kent (Regisseur) Alterseinstufung: Freigegeben ab 18 Jahren Format: DVD

 

  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. Juni 2020
  • Produktionsjahr: 2018
  • Spieldauer: 131 Minuten

 

Tasmanien 1825: Für die junge irische Gefangene Clare ist das Leben in der australischen Strafkolonie die Hölle. Als Leibeigene von Leutnant Hawkins ist sie permanentem Missbrauch ausgesetzt und muss schließlich sogar mitansehen, wie ihre Familie grausam ermordet wird. Getrieben von ihrem Wunsch nach Vergeltung, will sie ihre Peiniger zur Strecke zu bringen. Unterstützt wird Clare dabei von einem einheimischen Fährtenleser, mit dem sie das Schicksal der Entrechteten und ihren Durst nach Rache teilt ...

Inspiriert von historisch verbürgten Ereignissen hat Jennifer Kent, die Regisseurin des modernen Kult-Klassikers THE BABADOOK, einen beeindruckenden und aufwändig inszenierten Rachewestern geschaffen, der sein Publikum sprachlos zurücklässt. An der Seite der grandios spielenden Aisling Franciosi ist Sam Claflin (DIE FARBE DES HORIZONTS, EIN GANZES HALBES JAHR) in einer Hauptrolle zu sehen

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf The Nightingale – Schrei nach Rache aus der Kategorie DVD / BluRay / 3D!!

In Tasmanien im Jahre 1825 lebt eine junge Irin Claire, die auf Grund von einigen kleinen Fehltritten zu einer Person ohne Rechte erklärt wurde. Sie lebt sozusagen als Gefangene auf einer Art Militärstützpunkt, wo sie häuslichen Diensten nachgeht. Sie ist verheiratet und hat eine kleine Tochter und wartet auf die Entlassungspapiere, da  ihre Strafe längst abgearbeitet ist. Doch der kommandierende  Leutnant denkt gar nicht daran sein Eigentum zu entlassen und nimmt sich Claire mal so richtig vor. Geschändet und gedemütigt trifft sie bei ihrem Mann ein und der versucht den Leutnant zu stellen. Doch alles was dabei herauskommt ist, dass dieser nur seine Beförderung abschreiben kann. Wütend auf Grund der nicht gegebenen Beförderung ermordet die Soldaten Claires Mann und ihre Säuglingstochter. Claire glauben sie nach einer Gruppenvergewaltigung tot und lassen sie einfach liegen. Doch die junge Frau kämpft sich durch und verlangt nur noch nach Rache. Dabei engagiert sie einen Ureinwohner, der ebenfalls unter den britischen Soldaten leiden muss, um die Spuren der abgereisten Gruppe zu finden. So fängt eine Odyssee quer durch Tasmanien an, bei der klar deutlich wird, das nicht nur die Amerikaner mit ihren Sklaven  einen Schadfleck in der Historie haben, sondern auch die Engländer mit den australischen Ureinwohnern. Diese werden sehr abwertend und wie Leibeigene behandelt. Der Film ist eindringlich und ruhig erzählt. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen wirken die verschiedenen Vergewaltigungsszenen und besonders die Tötung des Säuglings äußerst nachwirkend. So hat man spätestens ab diesem Zeitpunkt einen Kloß im Hals und ein ungutes Gefühl im Magen.

Der Film hat eine Gesamtspielzeit von 131 Minuten und ist auf einer DVD untergebracht. Das Bild in 16:9 zeigt trockene und triste Farben, so wie das Leben damals war. Die Schärfe ist gut, verliert sich aber manchmal in den verschwommen Bildern, wenn Claire nicht ganz bei sich ist. Der Ton ist auf Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1 enthalten. Die deutsche Synchronisation ist hochwertig produziert und präsentiert uns tolle Stimmen. Neben den meistens recht unbekannten Darstellern findet sich aber auch wenigstens ein bekanntes Gesicht, denn Sam Claflin kennt man  sicherlich durch den vierten Teil von „Fluch der Karabik“ oder Teil 2-4 der „Tribute von Panem“. Als Bonus sind hier ein paar kleine Features und Trailer dabei.

Insgesamt ist der Film zwar etwas ruhig, aber dennoch packend. Schön, dass die Handlung mal nicht in Amerika stattfindet, sondern in Australien. So wird auch mal wieder ein Blick auf die englische Historie geworfen, die auch viele Makel hat. Auch wenn wir den Film sehr empfehlen können, müssen wir einen Punkt abziehen, da irgendwie der letzte Pfiff fehlt. Der Schluss ist gut, hätte aber ein wenig mehr auserzählt werden  können. Ansonsten bekommt man hier ienen überzeugenden Film! Sehr gelungen!

Dieser Artikel erscheint am 25. Juni 2020.

 

Dieser Artikel erscheint am 26. Juni 2020.
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Dieser Artikel erscheint am 30. Juni 2020.

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